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Abdichtung von Tunneln

HIER finden Sie Informationen darüber, wie wir das Problem der Leckage nach dem Ausfall des Verbinders D09.1 im Tunnel auf der Baustelle der zweiten U-Bahnlinie in Warschau gelöst haben>>

 

Ein Tunnel ist ein geotechnisches Bauwerk – unterirdisch oder unter Wasser – ähnlich einem langen „Korridor“, das seine Auslässe an der Erdoberfläche hat.

Tunnel werden an schwer zugänglichen Stellen gebaut, u.a. in den Bergen oder unter Wasserbecken, um eine effiziente Bewegung zu ermöglichen oder kollisionsfreie Kommunikationswege zu schaffen. Die längsten Tunnel sind mehrere Dutzend Kilometer lang. Die Tunnel werden mit TBM-Bohrmaschinen hergestellt. Ein Tunnel besteht aus 1,5 m breiten, zusammengedrückten Ringen, und jeder Ring besteht aus mehreren (je nach Durchmesser) vorgefertigten Stahlbetonrohren.

Aufgrund der schwierigen Bedingungen, unter denen sie sich befinden, sind bestehende und neu entstehende Tunnel den negativen Auswirkungen von Feuchtigkeit ausgesetzt. Darüber hinaus führt die intensive Nutzung von Bauwerken zu ihrem schnellen Verschleiß. Damit Tunnel den Nutzern jahrzehntelang dienen können, ist es notwendig, sich um ihren baulichen Zustand zu kümmern und sie vor den schädlichen Wasserauswirkungen zu schützen, die als Wasserleckage an der Tunneloberfläche zu sehen sind.

Wasserschutzdämmungen schützen die Tunnelkonstruktion vor Leckagen, die die Korrosion von Beton und Bewehrungsstahl verursachen, stabilisieren den Boden, stabilisieren die Konstruktion und erhöhen ihre Tragfähigkeit. Beim Tunnelbau können durch den hohen und variablen hydrostatischen Druck auf die Stahlbeton-Tunnelröhre – trotz der Bewehrung – Rissen und Ausflüsse in der Konstruktion auftreten, was zu einer Herabsetzung der Festigkeitsparameter von Tunnelelementen führt. Um Schäden durch Leckagen und fortschreitende Korrosion zu vermeiden, sollte die Risse abgedichtet und mit einer speziellen Injektionschemie gefüllt werden. Trockene, auslaufsichere Rissen werden mit Epoxidharz verleimt, nasse Rissen werden mit Polyurethanharz abgedichtet. Je nachdem, ob der Riss zur Breitenänderung neigt, werden Injektionsprodukte zur Kraftverbindung oder flexible, überbrückende Rissen eingesetzt. Ein weiteres Problem im Tunnelbau ist die Entsiegelung von Dichtungen an der Fertigteilfuge und die dort auftretenden Leckagen. In einer solchen Situation verwenden die meisten Unternehmen die allgemein bekannte Lösung – die Schleierinjektion, z.B. mit Acrylgel hinter der Tunnelröhre. Das COVER-Team hingegen hat eine wesentlich effizientere Methode – schneller und weniger störend für die Konstruktion. Wenn Sie an einer innovativen Lösung zur Abdichtung von Tunneln interessiert sind, kontaktieren Sie uns bitte unter: +48 692 420 979 oder per E-Mail: cover@cover.net.pl. Wir dichten Tunnel in Polen und im Ausland ab.

Cover ist ein spezialisiertes Bauunternehmen, das sich auf die breitverstandene Hydroisolation von Tunneln von der Abdichtung von Rissen, Fugen von Schlitzwandabschnitten, Dilatationen über Tunneleingänge und -ausgänge sowie Tunnelübergänge bis hin zur Tunnelröhre selbst spezialisiert. Wir führen sowohl Tunnelbauarbeiten (Tunnelvortrieb) als auch Modernisierungs- und Servicearbeiten durch.

Wir verfügen über langjährige Erfahrung in der Hydroisolation von Tunneln, auch im TBM-Vortriebsverfahren. Wir verwenden nur zertifizierte und bewährte Chemieprodukte, denn die Hydroisolation von Tunneln stellt hohe Anforderungen an die verwendeten Dichtungsmaterialien. Bei der Abdichtung und Instandsetzung von Tunneln können Probleme mit dem Grundwasserspiegel, der Tunnelkonstruktion oder den geologischen Bedingungen auftreten, deshalb ist es so wichtig, über gute Kenntnisse der verschiedenen Verfahren zur Tunnelabdichtung zu verfügen und dasjenige zu wählen, das eine schnelle und effektive Ausführung der Arbeiten gewährleistet.

Der Ruf unseres Unternehmens und die hohe Professionalität zeigen sich in der bisherigen Arbeit in der Tunnelbauindustrie. Wir arbeiten u.a. beim Bau der U-Bahn in Warschau (die einzige in Polen) und bei der Beseitigung von Leckagen im Tunnel unter der Toten Weichsel in Gdańsk mit.

Technisches Dienstleistungsdatenblatt

AUSFÜHRUNGSORT Schlitzwände, Tunnel, Boden- und Deckenplatten, Tunneleingänge/-ausgänge, Tunnelübergänge, Start- und Ausgangskammern
AUSFÜHRUNGSZEIT Individuell festgelegt, je nach den Bedingungen auf der Baustelle
VERWENDETES MATERIAL Epoxid-, Polyurethan-, Silikatharze, Acrylgels, Polyurethankitte, Hydroisolationsmatten, Injektionsschläuche, Quellungsprofile, CC-/PCC-Mörtel, Zementsuspensionen, Torkret, Mikrozemente, Schaumbetone
TECHNOLOGIE Niederdruckinjektion, Hochdruckinjektion in Risse, Brüche, Fugen, Schleierinjektion, Strukturinjektion, innovative Methode zur Tunnelabdichtung der Firma Cover, Abdichtung von Dilatationen, Reprofilierung von Beton-/ Stahlbetonoberflächen, Torkretieren, Injektion in Wandabschnitte, Abdichtung von dichten Durchgängen, Hydroisolation von Verbindungen, Kernbohrungen
VORTEILE
  • Es werden Baustörungen beseitigt.
  • Die Verwendung eines hohen kontrollierten Drucks ermöglicht eine präzise Füllung des Raumes sämtlicher Neste, Brüche und Kapillaren.
  • Die Verwendung von expandiertem Polyurethanharz spart Material und ermöglicht bei Bodenkontakt die Bildung eines dichten Konglomerats.
  • Eine sichere und schnelle Füllung von Löchern in der Konstruktion mit hochfestem Material, das an die Festigkeit des reparierten Elements angepasst ist.
  • Die Füllung des Bodens mit einem hochporösen Material mit viel kleineren Molekülen ermöglicht eine Vervielfachung der Tragfähigkeit.
  • Der Einsatz mehrerer Abdichtungsverfahren ermöglicht eine sichere und effektive Abdichtung der Eindringung in den Boden auch bei hohen Grundwasserständen.
  • Die Ermittlung der bestehenden Bodenverhältnisse im Tunnelzwischenraum, was eine Sicherheit der ausreichenden Bodenstabilisierung gibt, wodurch es möglich ist, die Eindringung auszuführen und Kernproben zur Durchführung von Festigkeitsprüfungen zu entnehmen.

Wussten Sie, dass wir während der Arbeit am Bau der Warschauer U-Bahn:

  • bislang bis zu 9500 m des Tunnels abgedichtet haben und weiterhin arbeiten;
  • dass die Gesamtzahl der Arbeitsstunden bisher 165 000 betrug und wir unsere Verarbeitungskapazität weiter erhöhen;
  • dass wir bisher 500 000 St. Packer verbraucht haben;
  • dass wir – um den Schlitz zu schließen – ein Seil verwendet haben, mit dem man die Erde dreimal umwickeln könnte;
  • dass wir eine Fuge zwischen den Segmenten der Tunnelröhre von mehr als 130 km abgedichtet haben;
  • dass wir 120 Tonnen des Injekts (Acrylgel) verbraucht haben;
  • wir 7 Tage die Woche rund um die Uhr arbeiten und über mehr als 90 hochqualifizierte Mitarbeiter verfügen.

 

Vollständige Referenzen befinden sich unter dem Menüpunkt REFERENZEN

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